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	<description>Das Bündnis für den Klimaschutz - Climate-Alliance Germany</description>
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		<title>Internationalen Konferenz</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>

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		<description><![CDATA[Strukturwandel für eine Green Economy



„Ökologisch verträglich, sozial gerecht und ökonomisch zukunftsfähig – Strukturwandel für eine Green Economy“
Auf der politischen Tagesordnung des Jahres 2012 stehen nicht nur Wirtschafts- und Finanzkrisen, sondern auch der UN-Gipfel für Nachhaltige Entwicklung im Juni in Rio. Wer diese Krisen überwinden will, muss sich mit ihren Ursachen befassen. Was ist eine „Green [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="subtitle">Strukturwandel für eine Green Economy</div>
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<a  href="http://www.die-klima-allianz.de/internationalen-konferenz/10331/rio2012-teaser" rel="attachment wp-att-10332"><img src="http://www.die-klima-allianz.de/wp-content/uploads/2012/01/rio2012-teaser-300x272.jpg" alt="" title="Rio 2012" height="257"  class="alignleft size-medium wp-image-10332" /></a></div>
<div class="kasten2 clearfix">
<h3>„Ökologisch verträglich, sozial gerecht und ökonomisch zukunftsfähig – Strukturwandel für eine Green Economy“</h3>
<p>Auf der politischen Tagesordnung des Jahres 2012 stehen nicht nur Wirtschafts- und Finanzkrisen, sondern auch der UN-Gipfel für Nachhaltige Entwicklung im Juni in Rio. Wer diese Krisen überwinden will, muss sich mit ihren Ursachen befassen. Was ist eine „Green Economy“  – mehr als ein Schlagwort? Zwischen Greenwashing, ökologischer Modernisierung und nachhaltiger Entwicklung gibt es darauf viele Antworten. Gemeinsam mit internationalen Gästen wollen wir mit Ihnen darüber diskutieren. <a  href="http://www.forumue.de/">weitere Infos</a>
</div>
<div class="clearfix"></div>
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		<title>Erneuerbare Energien schaffen Arbeit und Einkommen</title>
		<link>http://www.die-klima-allianz.de/erneuerbare-energien-schaffen-arbeit-und-einkommen/10324</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 25. Januar 2012. Erneuerbare Energien schaffen in Deutschlands Kommunen Arbeitsplätze, generieren Steuereinnahmen, schützen das Klima und verbessern die Versorgungssicherheit. Auf welche Beträge sich diese positiven Wirtschaftseffekte summieren können, ermittelt ein neuer Online-Wertschöpfungsrechner der Agentur für Erneuerbare Energien. »Pressemitteilung
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 25. Januar 2012. Erneuerbare Energien schaffen in Deutschlands Kommunen Arbeitsplätze, generieren Steuereinnahmen, schützen das Klima und verbessern die Versorgungssicherheit. Auf welche Beträge sich diese positiven Wirtschaftseffekte summieren können, ermittelt ein neuer Online-Wertschöpfungsrechner der Agentur für Erneuerbare Energien. <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/4/bundesministerin-aigner-erneuerbare-energien-schaffen-arbeit-und-einkommen-vor-ort.html"target="blank"><strong>»Pressemitteilung</strong></a></p>
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		<title>Eine große Herausforderung. Die Energiepolitik in den Alpen</title>
		<link>http://www.die-klima-allianz.de/eine-grose-herausforderung-die-energiepolitik-in-den-alpen/10319</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DAV, Mitglied der klima-allianz, ist besorgt über Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen. Er fordert raschen Umstieg auf weitgehend erneuerbare Energieversorgung. »mehr
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAV, Mitglied der klima-allianz, ist besorgt über Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen. Er fordert raschen Umstieg auf weitgehend erneuerbare Energieversorgung. <a href="http://www.alpenverein.de/presse/projekte-2012_aid_10816.html"target="blank"><strong>»mehr</strong></a></p>
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		<title>www.kohle-protest.de</title>
		<link>http://www.die-klima-allianz.de/www-kohle-protest-de/10293</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden]]></category>

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		<description><![CDATA[Widerstand gegen Kohlekraftwerke 2012
Auch im Jahr 2012 gehen die Kampagnen gegen Kohlekraftwerke weiter. Das Portal der klima-allianz www.kohle-protest.de stellt alle wichtigen Informationen zusammen. In der Lausitz soll es auch 2012 wieder ein Klima- und Energiecamp in Jänschwalde geben, Ziel ist es, den Braunkohlewiderstand in der Lausitz um die Protestform des Klimacamps zu bereichern und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="www.kohle-protest.de" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.die-klima-allianz.de/wp-content/uploads/2012/01/542395_web_R_K_B_by_Michael-Wegner_pixelio.de_.jpg" alt="www.kohle-protest.de" width="160" height="160" /></a>Widerstand gegen Kohlekraftwerke 2012</h2>
<p>Auch im Jahr 2012 gehen die Kampagnen gegen Kohlekraftwerke weiter. Das Portal der klima-allianz <a href="www.kohle-protest.de"target="blank">www.kohle-protest.de</a> stellt alle wichtigen Informationen zusammen. In der Lausitz soll es auch 2012 wieder ein Klima- und Energiecamp in Jänschwalde geben, Ziel ist es, den Braunkohlewiderstand in der Lausitz um die Protestform des Klimacamps zu bereichern und die damit verknüpften Protestformen und -dynamiken auf Dauer zu etablieren. Mehr Infos unter <a href="http://www.lausitzcamp.info/"target="blank">www.lausitzcamp.info</a> und <a href="http://www.lausitzer-braunkohle.de/"target="blank">www.lausitzer-braunkohle.de</a><br />
Im rheinischen Braunkohlerevier gehen die Planungen für 2012 auch in die nächste Runde, siehe <a href="http://www.klimacamp2011.de/kampagne-ausgeco2hlt/"target="blank">www.klimacamp2011.de.</a></p>
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		<title>Brandenburg: Energiepolitische Weichenstellungen mit Braunkohle – aber ohne Bürgerbeteiligung</title>
		<link>http://www.die-klima-allianz.de/brandenburg-energiepolitische-weichenstellungen-mit-braunkohle-%e2%80%93-aber-ohne-burgerbeteiligung-2/10256</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-klima-allianz.de/?p=10256</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung der klima-allianz deutschland

Berlin, 18. Januar 2012, Nach dem Streit über die Flugrouten beim Großflughafen BBI wird nun auch in der Debatte über die „Energiestrategie 2030“ der Landesregierung Brandenburg Kritik an der Transparenz des Verfahrens laut. So kritisiert die klima-allianz deutschland, dass Gutachten, auf die sich das Strategiepapier stützt, teilweise unter Verschluss gehalten werden. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung der klima-allianz deutschland</em><br />
<strong><br />
Berlin, 18. Januar 2012, Nach dem Streit über die Flugrouten beim Großflughafen BBI wird nun auch in der Debatte über die „Energiestrategie 2030“ der Landesregierung Brandenburg Kritik an der Transparenz des Verfahrens laut. So kritisiert die klima-allianz deutschland, dass Gutachten, auf die sich das Strategiepapier stützt, teilweise unter Verschluss gehalten werden. Zudem müsse die Landesregierung ausreichend Zeit für eine Beteiligung der Öffentlichkeit einräumen. Bisher werden lediglich ausgewählte Akteure durch die Landesregierung um Stellungnahme gebeten.</strong><span id="more-10256"></span>Der Entwurf der „Energiestrategie 2030“ wurde in der vergangenen Woche verschickt, aber erst kürzlich im Internet veröffentlicht. Die Beteiligungsfrist beträgt nur knapp drei Wochen. Kurz darauf soll die Energiestrategie bereits vom Potsdamer Kabinett verabschiedet werden.</p>
<p>Die Landesregierung hat zur Vorbereitung der Energiestrategie eine Reihe von Gutachten erarbeiten lassen. Insbesondere die Prognosen zu Arbeitsplätzen, zum Stromexport aus Brandenburg und zur Einhaltung der Klimaziele sind entscheidend für die Energiestrategie. Entgegen öffentlicher Zusagen von Wirtschaftsminister Ralf Christoffers werden aber genau diese Gutachten nicht veröffentlicht.</p>
<p>„Seit Stuttgart 21 und dem Streit um die Flugrouten des Flughafens Berlin-Brandenburg gibt es einen gesellschaftlichen Konsens, dass bei Grundsatzentscheidungen maximale Transparenz und frühzeitige Bürgerbeteiligung unabdingbar sind“, betonte Mona Bricke von der klima-allianz deutschland. „Die Regierung Platzeck gefährdet mit diesem intransparenten Vorgehen die Akzeptanz für die Energiewende in der Bevölkerung. Der Versuch der Landesregierung, weitreichende energiepolitische Weichenstellungen am Volk vorbei zu beschließen, führt in die Sackgasse.“</p>
<p>Der von der Landesregierung hierbei eingeschlagene Weg der stark eingeschränkten Bürgerbeteiligung steht auch im Widerspruch zur bundespolitischen Debatte. So hatte die SPD-Bundestagsfraktion im Herbst mit einem Konsultationspapier für mehr Transparenz und Teilhabe bei großen Infrastrukturprojekten geworben und an der Ausarbeitung Interessensgruppierungen und Fachverbände beteiligt.</p>
<p>Von der rot-roten Landesregierung fordert die klima-allianz deutschland, den Entwurf der Energiestrategie und sämtliche dazu beauftragte Gutachten für jedermann öffentlich zugänglich zu machen. Die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen darf erst mit der vollständigen Veröffentlichung beginnen und den in Verfahren üblichen Zeitraum von sechs Wochen nicht unterschreiten.</p>
<p>Die klima-allianz deutschland ist das breite gesellschaftliche Bündnis für mehr Klimaschutz, getragen von 119 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, Gewerkschaften und Kirchen.<br />
www.klima-allianz.de</p>
<p><u>Pressekontakte:</u></p>
<p>Mona Bricke, Referentin Energiepolitik<br />
klima-allianz deutschland<br />
Berlin, Tel. 0176-21668247</p>
<p>***</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>Nicht veröffentlichte Gutachten zur Energiestrategie Brandenburgs:</p>
<p>Ausweislich der Darstellung auf Seite 13 des Entwurfs der Energiestrategie und deren Fußnoten 21 bis 25 hat die Landesregierung die folgenden Untersuchungen angestellt oder in Auftrag gegeben, sie aber für das Beteiligungsverfahren ausgewählter Verbände und Interessengruppen nicht zur Verfügung gestellt:<br />
- Prognos (2011): Untersuchung der energiestrategischen und regionalwirtschaftlichen Auswirkungen der im Rahmen der systematischen Weiterentwicklung der Energiestrategie des Landes Brandenburg untersuchten Szenarien in zwei Leistungspaketen<br />
- G.E.O.S. (2011): Betrachtung der Auswirkungen auf die Umwelt, hier insbesondere die Gewässer und den Wasserhaushalt für die Szenarien des Gutachtens „Grundlagen für die Erstellung der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg“<br />
- IUS – Weibel &#038; Ness (2011): Betrachtung von Auswirkungen auf Natur und Landschaft für die Szenarien des Gutachtens „Grundlagen für die Erstellung der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg“<br />
- Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (2011): Kurzgutachten zu Klimaschutzeffekten möglicher Varianten der Energiestrategie, Fachbeiträge des LUGV, Heft Nr. 121.<br />
- Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg (2011): Ableitung der Ziele für ein Leitszenario 2030 unter Berücksichtigung dynamischer Analysen</p>
 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brandenburg: Energiepolitische Weichenstellungen mit Braunkohle – aber ohne Bürgerbeteiligung</title>
		<link>http://www.die-klima-allianz.de/brandenburg-energiepolitische-weichenstellungen-mit-braunkohle-%e2%80%93-aber-ohne-burgerbeteiligung/10239</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 18. Januar 2012, In der Debatte über die „Energiestrategie 2030“ der Landesregierung Brandenburg wird Kritik an der Transparenz des Verfahrens laut. Die klima-allianz deutschland kritisiert, dass relevante Gutachten unter Verschluss gehalten werden. »Pressemitteilung


PRESSEMITTEILUNG der klima-allianz deutschland
18.01.2012
Brandenburg: Energiepolitische Weichenstellungen mit Braunkohle – aber ohne Bürgerbeteiligung
Berlin, 18. Januar 2012, Nach dem Streit über die Flugrouten beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 18. Januar 2012, In der Debatte über die „Energiestrategie 2030“ der Landesregierung Brandenburg wird Kritik an der Transparenz des Verfahrens laut. Die klima-allianz deutschland kritisiert, dass relevante Gutachten unter Verschluss gehalten werden.<strong><a href="http://www.die-klima-allianz.de/wp-content/uploads/2012/01/PM_Transparenz_Energistrategie_Brandenburg_final.pdf"target="blank"> »Pressemitteilung</a></strong><br />
<span id="more-10239"></span></p>
<p></br></p>
<p>PRESSEMITTEILUNG der klima-allianz deutschland<br />
18.01.2012</p>
<p><strong>Brandenburg: Energiepolitische Weichenstellungen mit Braunkohle – aber ohne Bürgerbeteiligung</strong></p>
<p><em>Berlin, 18. Januar 2012, Nach dem Streit über die Flugrouten beim Großflughafen BBI wird nun auch in der Debatte über die „Energiestrategie 2030“ der Landesregierung Brandenburg Kritik an der Transparenz des Verfahrens laut. So kritisiert die klima-allianz deutschland, dass Gutachten, auf die sich das Strategiepapier stützt, teilweise unter Verschluss gehalten werden. Zudem müsse die Landesregierung ausreichend Zeit für eine Beteiligung der Öffentlichkeit einräumen. Bisher werden lediglich ausgewählte Akteure durch die Landesregierung um Stellungnahme gebeten.<br />
</em><br />
Der Entwurf der „Energiestrategie 2030“ wurde in der vergangenen Woche verschickt, aber erst kürzlich im Internet veröffentlicht. Die Beteiligungsfrist beträgt nur knapp drei Wochen. Kurz darauf soll die Energiestrategie bereits vom Potsdamer Kabinett verabschiedet werden.</p>
<p>Die Landesregierung hat zur Vorbereitung der Energiestrategie eine Reihe von Gutachten erarbeiten lassen. Insbesondere die Prognosen zu Arbeitsplätzen, zum Stromexport aus Brandenburg und zur Einhaltung der Klimaziele sind entscheidend für die Energiestrategie. Entgegen öffentlicher Zusagen von Wirtschaftsminister Ralf Christoffers werden aber genau diese Gutachten nicht veröffentlicht.</p>
<p>„Seit Stuttgart 21 und dem Streit um die Flugrouten des Flughafens Berlin-Brandenburg gibt es einen gesellschaftlichen Konsens, dass bei Grundsatzentscheidungen maximale Transparenz und frühzeitige Bürgerbeteiligung unabdingbar sind“, betonte <strong>Mona Bricke</strong> von der klima-allianz deutschland. „Die Regierung Platzeck gefährdet mit diesem intransparenten Vorgehen die Akzeptanz für die Energiewende in der Bevölkerung. Der Versuch der Landesregierung, weitreichende energiepolitische Weichenstellungen am Volk vorbei zu beschließen, führt in die Sackgasse.“</p>
<p>Der von der Landesregierung hierbei eingeschlagene Weg der  stark eingeschränkten Bürgerbeteiligung steht auch im Widerspruch zur bundespolitischen Debatte. So hatte die SPD-Bundestagsfraktion im Herbst mit einem Konsultationspapier für mehr Transparenz und Teilhabe bei großen Infrastrukturprojekten geworben und an der Ausarbeitung Interessensgruppierungen und Fachverbände beteiligt.</p>
<p>Von der rot-roten Landesregierung fordert die klima-allianz deutschland, den Entwurf der Energiestrategie und sämtliche dazu beauftragte Gutachten für jedermann öffentlich zugänglich zu machen. Die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen darf erst mit der vollständigen Veröffentlichung beginnen und den in Verfahren üblichen Zeitraum von sechs Wochen nicht unterschreiten. </p>
<p>Die <strong>klima-allianz deutschland</strong> ist das breite gesellschaftliche Bündnis für mehr Klimaschutz, getragen von 119 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, Gewerkschaften und Kirchen.<br />
<a href="http://www.die-klima-allianz.de"target="blank">www.klima-allianz.de</a></p>
<p>Pressekontakte:</p>
<p>Mona Bricke, Referentin Energiepolitik, klima-allianz deutschland, Berlin, Tel. 0176-21668247</p>
<p>***</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>Nicht veröffentlichte Gutachten zur Energiestrategie Brandenburgs:</p>
<p>Ausweislich der Darstellung auf Seite 13 des Entwurfs der Energiestrategie  und deren Fußnoten 21 bis 25 hat die Landesregierung die folgenden Untersuchungen angestellt oder in Auftrag gegeben, sie aber für das Beteiligungsverfahren ausgewählter Verbände und Interessengruppen nicht zur Verfügung gestellt:<br />
-	Prognos (2011): Untersuchung der energiestrategischen und regionalwirtschaftlichen Auswirkungen der im Rahmen der systematischen Weiterentwicklung der Energiestrategie des Landes Brandenburg untersuchten Szenarien in zwei Leistungspaketen<br />
-      G.E.O.S. (2011): Betrachtung der Auswirkungen auf die Umwelt, hier insbesondere die Gewässer und den Wasserhaushalt für die Szenarien des Gutachtens „Grundlagen für die Erstellung der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg“<br />
-	IUS – Weibel &#038; Ness (2011): Betrachtung von Auswirkungen auf Natur und Landschaft für die Szenarien des Gutachtens „Grundlagen für die Erstellung der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg“<br />
-	Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (2011): Kurzgutachten zu Klimaschutzeffekten möglicher Varianten der Energiestrategie, Fachbeiträge des LUGV, Heft Nr. 121.<br />
-	Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg (2011): Ableitung der Ziele für ein Leitszenario 2030 unter Berücksichtigung dynamischer Analysen</p>
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		<title>Schnelle Maßnahmen gegen den Klimawandel</title>
		<link>http://www.die-klima-allianz.de/schnelle-masnahmen-gegen-den-klimawandel/10231</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits mit einfachen Maßnahmen ließe sich der Klimawandel erheblich bremsen. Ein geringerer Ausstoß von Methan und Ruß könnten besonders schnell helfen. Experten schlagen 14 Wege vor, um dies zu erreichen. »mehr
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits mit einfachen Maßnahmen ließe sich der Klimawandel erheblich bremsen. Ein geringerer Ausstoß von Methan und Ruß könnten besonders schnell helfen. Experten schlagen 14 Wege vor, um dies zu erreichen. <a href="http://www.klimaretter.info/forschung/hintergrund/10336-schnelle-massnahmen-gegen-den-klimawandel"target="blank"><strong>»mehr</strong></a></p>
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		<title>Animationsfilm erklärt Klimawandel</title>
		<link>http://www.die-klima-allianz.de/animationsfilm-erklart-klimawandel/10179</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter anderem mit Beteiligung der BUNDjugend Brandenburg und mit Förderung der ANU Brandenburg ist ein aktueller Animationsfilm der Reihe „WissensWerte“ entstanden. »ansehen
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderem mit Beteiligung der BUNDjugend Brandenburg und mit Förderung der ANU Brandenburg ist ein aktueller Animationsfilm der Reihe „WissensWerte“ entstanden. <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=dMDQzXvEBTE"target="blank"><strong>»ansehen</strong></a></p>
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		<title>Forsa-Umfrage zur Energiewende / Bürger sind bereit, in den Umbau des Energiesystems zu investieren</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; die Bereitschaft in der Bevölkerung, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben, ist sehr hoch. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa, im Auftrag des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). »Pressemitteilung
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; die Bereitschaft in der Bevölkerung, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben, ist sehr hoch. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts <a href="http://www.forsa.de/"target="blank">forsa</a>, im Auftrag des Verbandes kommunaler Unternehmen (<a href="http://www.vku.de/"target="blank">VKU</a>). <a href="http://www.die-klima-allianz.de/wp-content/uploads/2012/01/PM_03_12_Forsa-Umfrage_Energiewende_120104.pdf"target="blank"><strong>»Pressemitteilung</strong></a></p>
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		<title>Die künftige Rolle von Gaskraftwerken in Deutschland</title>
		<link>http://www.die-klima-allianz.de/die-kunftige-rolle-von-gaskraftwerken-in-deutschland-3/10147</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober 2011 veröffentlichten die klima-allianz deutschland und das arrhenius Institut für Energie- und Klimapolitik eine Studie zur künftigen Rolle von Gaskraftwerken in Deutschland und Backup-Bedarf der Energiewende. Die Studie belegte: Neue Kohlekraftwerke sind nicht erforderlich!
Sie finden die Studie unter Downloads als PDF, auch die Bestellung ist dort möglich.

Neue Kohlekraftwerke sind auch nach dem im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2011 veröffentlichten die klima-allianz deutschland und das <a  href="http://www.arrhenius.de/" target="blank">arrhenius Institut für Energie- und Klimapolitik</a> eine Studie zur künftigen Rolle von Gaskraftwerken in Deutschland und Backup-Bedarf der Energiewende. Die Studie belegte: Neue Kohlekraftwerke sind nicht erforderlich!<br />
Sie finden die Studie unter Downloads als PDF, auch die Bestellung ist dort möglich.</p>
<p><span id="more-10147"></span></p>
<p>Neue Kohlekraftwerke sind auch nach dem im Sommer beschlossenen Atomausstieg zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit nicht notwendig. Für den Übergang in das regenerative Zeitalter kann der Bedarf an zusätzlichen fossilen Kraftwerken vollständig durch den Neubau von Gaskraftwerken gedeckt werden. Das ist das Ergebnis einer von der klima-allianz deutschland beim arrhenius Institut für Energie- und Klimapolitik in Auftrag gegebenen Studie zur künftigen Rolle von Gaskraftwerken in Deutschland, die heute in Berlin vorgestellt wurde.</p>
<p>„Nach der im Sommer 2011 beschlossenen Rücknahme der Laufzeitverlängerung und der sofortigen Stilllegung von acht Atomkraftwerken meldeten und melden sich einschlägige Stimmen aus Politik und Energiewirtschaft zu Wort, die den Neubau von Kohlekraftwerken zum unverzichtbaren Ersatz für den wegfallenden Atomstrom ausrufen wollen. Nur mit neuen Kohlekraftwerken könne die Versorgungssicherheit gewährleistet werden. Die Studie des arrhenius Instituts widerlegt diese rückwärtsgewandte energiepolitische Debatte eindrucksvoll. Der Bedarf an zusätzlichen Backup-Kraftwerken kann für die Übergangszeit ins regenerative Zeitalter vollständig durch flexible und hochmoderne Gaskraftwerke gedeckt werden“, sagt <strong>Dr. Cornelia Ziehm</strong>, Leiterin Klimaschutz und Energiewende der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und Sprecherin der klima-allianz deutschland. „Für neue, unflexible Kohlekraftwerke gibt es dagegen in einem Stromsystem mit einem stetig zunehmenden Anteil erneuerbarer Energien keinen Platz mehr“, so Ziehm weiter.</p>
<p>„Bis 2030 besteht trotz des Atomausstiegs und der Stilllegung alter Kohlekraftwerke ein überschaubarer Bedarf an zusätzlicher Gaskraftwerks-Leistung. In den nächsten 10 Jahren werden 3 Gigawatt (GW) zusätzlicher Kapazität benötigt, um die Abdeckung der maximalen Last jederzeit sicherzustellen. In den folgenden 5 Jahren müssen dann 5 bis 10 GW zugebaut werden, je nachdem, wie hoch der Anteil des Imports von Strom aus erneuerbaren Energien ist, der als gesichert angesehen wird. Mittelfristig, d.h. bis 2030, besteht ein Bedarf von knapp 7 GW zusätzlicher Leistung. Ohne Import steigt dieser Bedarf auf mehr als 11 GW“, fasst <strong>Dr. Sven Bode</strong>, Geschäftsführer und Head of Research des arrhenius Instituts für Energie- und Klimapolitik die Ergebnisse der Studie zusammen. „Gaskraftwerke sind die beste und kostengünstigste Option, um den Backup für die Stromerzeugung auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien sicherzustellen.“<br />
Nach Ansicht des Energieexperten sei es entscheidend für Investoren zu verstehen, dass Gaskraftwerke die Ergänzung der erneuerbaren Energien bilden und nicht umgekehrt. Sie sollten immer dann betrieben werden, wenn Strom aus Windkraft und Photovoltaik nicht zur Verfügung steht.</p>
<p>Derzeit ist bereits eine Vielzahl von Gaskraftwerken entweder bereits im Bau oder in der Planung. Nach Auffassung von <strong>Jürgen Maier</strong>, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung und Sprecher der klima-allianz deutschland, sei der benötigte Zubau an Gaskraftwerken vor diesem Hintergrund realisierbar, auch wenn nicht alle gegenwärtig in Planung befindlichen Gaskraftwerke gebaut werden sollten. Dies gelte erst recht, weil die Autoren der Studie bei der Bedarfsanalyse sehr konservative Annahmen zugrunde gelegt haben. „Eine ernste Gefahr für die Systemstabilität geht nicht von fehlenden Kohlekraftwerks-Kapazitäten aus sondern im Gegenteil von zu vielen neu gebauten Kohlemeilern“, warnt Maier. „Wir stellen mit großer Besorgnis fest, dass mit RWE und der Mibrag zwei große Braunkohleverstromer in Deutschland ihre Planungen für zusätzliche inflexible und klimaschädliche Braunkohlekraftwerke aktuell weiter forcieren. Dies ist nicht nur unter klimapolitischer Sicht ein Weg in die Steinzeit sondern gefährdet auch die Energiewende. Das erklärte Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2050 nahezu vollständig auf erneuerbare Energien umzusteigen. Mit dem weiteren Neubau von Braunkohlekraftwerken wird dieser Weg verbaut.“</p>
<p>Die Studie steht Ihnen zum Download zur Verfügung unter: <a href="http://www.die-klima-allianz.de/wp-content/uploads/2011/10/Klima-Allianz-Studie-Gaskraftwerke-Okt-2011.pdf"target="blank">http://www.die-klima-allianz.de/wp-content/uploads/2011/10/Klima-Allianz-Studie-Gaskraftwerke-Okt-2011.pdf</a></p>
<p>Eine PDF-Version der Pressemitteilung steht Ihnen <a href="http://www.die-klima-allianz.de/wp-content/uploads/2011/10/PM_Aktuelle-Studie-belegt-Backup-Gaskraftwerke-sichern-Energiewende1.pdf"target="blank">hier</a> zur Verfügung.</p>
<p><em>Svante Arrhenius, schwedischer Forscher und Nobelpreisträger, sagte bereits 1896 einen anthropogenen Klimawandel voraus. Das nach ihm benannte Institut ist ein unabhängiger Think Tank, der Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft zu Fragen der Energie- und Klimapolitik berät (www.arrhenius.de).</em></p>
<p><em>Die klima-allianz deutschland ist das breite gesellschaftliche Bündnis für mehr Klimaschutz von mehr als 110 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, Gewerkschaften und Kirchen. Alle Informationen unter www.klima-allianz.de</em></p>
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