Klima-Allianz Deutschland

Braunkohle in der Lausitz

Braunkohle

Braunkohle ist mit Abstand der Energieträger mit den höchsten CO2-Emissionen. Ihre Förderung vertreibt Menschen in der Lausitz, im Rheinland und in Mitteldeutschand aus ihrer Heimat und zerstört ganze Landstriche. Die Klima-Allianz setzt sich deshalb für ein schrittweises und sozialverträgliches Abschalten der ältesten und dreckigsten Kohlekraftwerke und ein Ende der Tagebaue ein.

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Cottbuser Ostsee: Folgeschäden des Tagebaues nicht dem Steuerzahler überhelfen!

Jahrzehntelange Risiken der Tagebauflutung für Trinkwasser, Spreewald und See-Umland
Cottbus, 27.10.2016. Anlässlich der am 1. November beginnenden Erörterung zur Flutung des Tagebaues Cottbus-Nord als „Cottbuser See“ verweisen Anwohner, Umweltverbände und Wasserexperten auf die enormen langfristigen Risiken des Sees und fordern eine … Weiterlesen Weiterlesen

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Antje von Broock, Rainer Baake, Dr. Maren Petersen

#02 Berliner Klimagespräche – Kohleausstieg ja – aber wann?

Zum zweiten Berliner Klimagespräch der Klima-Allianz Deutschland versammelten sich am späten Mittwochnachmittag über neunzig Interessierte aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Hotel Aquino.
Zum Thema „Braunkohleverstromung in Deutschland: Anforderungen und Risiken“ waren als Gesprächspartner Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für … Weiterlesen Weiterlesen

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Vattenfall-Verkauf: Landeregierungen müssen jetzt die Steuerzahler vor Schaden bewahren Chance auf Klarheit für die betroffenen Lausitzer wurde vertan

Der Umweltverband GRÜNE LIGA sieht nach der  Zustimmung der schwedischen Regierung zum Verkauf der Vattenfall-Braunkohlesparte die deutsche Politik in der Pflicht, Schaden vom Steuerzahler abzuwenden.
„Die Landesregierungen und der Bund müssen jetzt alle Möglichkeiten nutzen, um die langfristigen Folgekosten der Tagebaue … Weiterlesen Weiterlesen

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Vattenfall-Tagebaue drohen weiteres Milliardengrab für die brandenburgische Steuerzahler zu werden – Bergbehörden haben Möglichkeit der Sicherheitsleistung nicht genutzt

Cottbus, 14.04.2016.
Wie das brandenburgische Wirtschaftsministerium in der heutigen Sitzung des Braunkohlenausschusses in Cottbus einräumen musste, könnten die Rekultivierungskosten der Tagebaue bei einem Verkauf an die tschechische EPH letztlich vom brandenburgischen Steuerzahler bezahlt werden.
„Die Möglichkeit die Rekultivierung über Sicherheitsleistungen abzusichern, haben … Weiterlesen Weiterlesen

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